Frühjahrstour 2015 - Südwestfrankreich
...
...
When you you use the Drupal OpenLayers module to display several geometries , e.g. GPX tracks, on a base map one way to do it is to create a separate layer for each geometry to display. If you want the overlay layers to appear in the layer switcher but the actual number of overlay layers varies depending on the node data, all layers, including the empty ones, appear in the layer switcher. ...
In der Openlayers-View auf der Seite des Track-Layers: das Dateifeld des Tracks in die Feldliste aufnehmen Die Ausgabe des Felds überschreiben mit [field_-description] in den Formateinstellungen: Description Content auf das Dateifeld des Tracks setzen Unter Attributes and Styling ${description} selektieren In den Verhaltenseinstellungen der Karte Pop Up for Features für den Layer aktivieren
Der Artikel beschreibt, wie man in Drupal mehrere GPX-Tracks und Wegpunkte auf einer Karte darstellen kann. Die Tracks und WPs werden dabei nicht wie üblich in eigenen Knoten abgelegt sondern in dem Knoten, in den die Karte eingebunden wird. Ein typischer Anwendungsfall hierfür sind Artikel, in denen Rad- oder Wandertouren beschrieben werden. Mit den Modulen *Leaflet* und *Openlayers* kann auf einfache Weise eine Karte in einen Drupal-Knoten eingebunden werden, auf welcher der Inhalt *anderer* Knoten dargestellt wird. Einfachstes Beispiel ist eine Karte, auf welcher der Standort aller oder einer Gruppe von Usern dargestellt wird. Die hier zugrunde gelegte Anwendung lässt sich mit dieser Methode zwar realisieren (siehe [Artikel](/node/343)), hat aber den Nachteil, dass für jeden Track und jeden Waypoint ein eigener Knoten angelegt werden muss. Dies geht zur Lasten der Übersichtlichkeit und ist insbesondere für weniger geübte Nutzer sehr schwer zu verstehen. Die hier vorgestellte Lösung erfordert zwar mehr Aufwand bei der Einrichtung des Inhaltstyps, kommt aber mit einem einzigen Knoten pro Artikel aus. Benötigte Module Es werden folgende Module benötigt: ...
Will man Musik und Videos von Speichermedien (USB-Stick, USB-Platte), aus dem lokalen Netz (PC, NAS), vom Smartphone und aus dem Internet auf dem Fernseher und der Stereoanlage im Wohnzimmer abspielen, sieht man sich mit einem heterogenen Angebot konfrontiert: Chromecast, Apple TV, BlueRay-Player mit DLNA- und VOD-Unterstützung und Media-Boxen verschiedener Hersteller (WD, Philips, Popcorn). Die Preise liegen zwischen 35 (Chromecast) und mehreren Hundert Euros. Für rund 70 Euro kann man sich eine Lösung auf der Basis des Raspberry Pi, Linux und der OpenSource-Software Kodi (ehemals XBMC) basteln, die von der Leistungsfähigkeit und dem Funktionsumfang den obigen Lösungen entspricht, weitaus flexibler konfigurierbar ist und deren Software ständig weiter entwickelt wird. Der Aufbau eines solchen Geräts erfordert keine Hardware-Kenntnisse und nur mäßige Software-Kompetenz. ...
Länge: 1.530 km Höhenmeter: 6.940 m (GPSies) Etappen: 25, ein Ruhetag GPX-Track: GPX-Track Radreise 2014 auf GPSies Motivation Die Strecke haben wir gewählt, weil wir sie jahrelang mit dem Auto auf dem Weg in den Urlaub gefahren sind, und weil sie unsere beiden Wohnorte miteinander verbindet. Im Vordergrund standen daher weniger die Schönheit der Landschaft und kulturell interessante Orte sondern der Ehrgeiz dieses Strecke auch mal mit dem Rad zu fahren. Streckenplanung Die Strecke wurde auf der Basis des GPX-Tracks Basel - Perpignan von Herbert Rönneburg geplant: Von Ulm bis Chalon-sur-Saone auf dem Eurovelo 6, von Chalon-sur-Saône bis Mâcon auf der Voie Verte de Bourgogne du Sud, entlang der Saône nach Lyon, auf der Viarhôna nach Arles und entlang der Küste bis nach Le Barcares. Für die Strecke bis Avignon hatten wir die Tagesetappen von 50 bis 70 km anhand der verfügbaren Campingplätze ziemlich genau geplant. Grundlage war die Liste von ArchiesCampings, ergänzt durch Informationen auf den Homepages der Campingplätze. Vorrangig haben wir einfache Plätze möglichst nah an der Strecke ausgesucht. Es hat sich gezeigt, dass Archies Liste grundsätzlich sehr zuverlässig ist. Allerdings ist es drei mal passiert, dass ein Platz nicht mehr existierte. Das ist ein Risiko, mit dem man leben muss. Im Internet recherchieren oder vorher bei der in Archies Liste angegebenen Nummer anrufen hilft nicht viel. Dass es keine Internetseite gibt oder niemand am Telefon antwortet, bedeutet nicht, dass der Platz nicht existiert, das ist bei vielen kleinen Plätzen der Fall. Die geschlossenen Plätze habe ich Archie mitgeteilt und er hat sie aus der Liste entfernt. Für die Strecke entlang der Küste haben wir zwar den Verlauf der Strecke geplant und eine Liste preiswerter Campingplätze vorbereitet, nicht aber die Tagesetappen geplant. Zum einen waren wir uns angesichts der zu erwarteten Temperaturen unsicher über die möglichen Tageskilometer. Zum anderen war zu erwarten, dass die Campingplätze teuer und überfüllt sein werden, und wir uns anhand der Situation vor Ort für einen Platz entscheiden mussten. Im Nachhinein hat sich diese Strategie grundsätzlich als richtig erwiesen. Navigation Für die Navigation wurde ein Garmin Etrex 30 mit Kartendaten von https://www.velomap.org/ verwendet. Für die Strecke bis Avignon hatte ich pro Tag einen Track vorbereitet, plus einen Track für die restliche Strecke. Die Tages-Tracks haben den Vorteil, dass man am Navi die Reststrecke zum Tagesziel angezeigt bekommt. Darüber hinaus haben wir die POI-Suche des Etrex unterwegs zum Suchen und Ansteuern von Einkaufsmöglichkeiten genutzt und natürlich auch für die Navigation bei Abweichungen vom geplanten Track. Zur Stromversorgung wurden 4 AA-Akkus (Eneloop) verwendet. Ein Satz Akkus hat meist für zwei bis drei Tage Betrieb ausgereicht. Zum Laden der Akkus wurde ein Technoline BC700 verwendet, der alle vier bis fünf Tage zum Einsatz kam. Strom gab es auf fast allen Campingplätzen an den Verteilern für Wohnmobile, allerdings meist mit den dreipoligen CEE-Dosen. Ein Adapter von CEE auf Schuko wäre nützlich gewesen. Räder Ein Trekkingrad Steppenwolf Tao Lite und ein Trekkingrad Cannondale. Campingausrüstung Bis auf eine Übernachtung bei Warmshowers-Gastgebern haben wir immer auf Campingplätzen übernachtet. Unsere Ausrüstung war im Prinzip dieselbe wie im letzten Jahr: Zelt: Salewa Denali 3 Luftmatratzen: Therm-A-Rest Trail Lite Schlafsäcke: Decathlon Quechua S10 Ultralight, Millet Baikal 750 Wir sind ohne Kochausrüstung losgefahren, haben aber unterwegs einen Primus-Gaskocher und einen Decathlon-Topf gekauft. Ursprünglich war diese Anschaffung in erster Linie für den morgendlichen Kaffee vorgesehen, aber wir haben von da an fast ausschließlich selbst gekocht. Der Kocher ist ein Primus Express, ein sehr leichtes aber leistungsstarkes Modell, etwas instabil, aber das ist der Preis des geringen Gewichts. Als großer Nachteil hat sich herausgestellt, dass dieser Kocher nicht mit Campingaz-Kartuschen verwendet werden kann. Die Primus/MSR-Kartuschen sind aber in Frankreich praktisch nur bei Decathlon und vielleicht noch in vereinzelten Sprortgeschäften erhältlich. Campingaz-Kartuschen findet man dagegen in nahezu jedem Supermarkt. Wir waren daher gezwungen, einmal pro Woche (solange reichte eine 230g-Kartusche für zweimal Kaffeekochen und eine Mahlzeit pro Tag) einen Decathlon anzusteuern. Gepäck Zwei Ortlieb Back-Roller Classic, zwei Ortlieb Bike-Packer, zwei Ortlieb Packsäcke 35l, zwei Lenkertaschen Vaude Road 2 Kleidung 2 x Radlerkleidung + 1 x Zivilkleidung, weitestgehend in Microfaser, eine Windjacke für Radeln und Weggehen, eine leichte Regenjacke (K-Way), ein Paar Radschuhe mit abmontierter Klickhalterung, Badeschlappen. GPX-Track: 2014-07-gesamt_0.gpx ...
Dauer: 7 Tage Zeitraum: 04. bis 10. Mai 2014 Entfernung: 470 Kilometer Die Tour hatte ich seit langem geplant aber wegen schlechtem Wetter letztes Jahr ganz aufgegeben und dieses Jahr bis Anfang Mai verschoben. Für die gewählte Route gab es zwei Gründe. Zum einen wollte ich schon lange mal zwei Warmhowers-Hosts südlich der Grenze besuchen, von denen mir durchreisende WS-Gäste mehrfach begeistert berichtet hatten, und zum anderen wollte ich den grenzüberschreitenden Radwanderweg Pirinexus mal auf der spanischen Seite unter die Lupe nehmen. ...
Eine Liste von klassischen Blues-Songs, die von Rock- Soul- und Pop-Musikern gecovered wurden. Die Liste ist schon etwas älter und stammt aus der Zeitschrift Living Blues, Ausgabe 132 vom März/April 1997.
Diese Runde führt uns in die Aspres, auf Nebenstraßen über Politg hinauf nach Camélas und weiter auf gut ausgebauten Feldwegen zum Col de la Roque (450m), dem höchsten Punkt der Strecke. Die ganz Sportlichen können von hier hoch zur Kapelle von Saint-Martin-de-la-Roque auf 518m Höhe fahren. Danach ght es hinunter zur D48, auf der es dann über Castelnou nach Thuir geht. Von Thuir geht es zunächst auf der D18 in Richtung St.-Feliu-d'Avall. Wo der Canal de Perpignan kreuzt, geht es links auf einem Fußpfad auf der rechten Seite des Kanals weiter. Der Pfad ist schmal und etwas holprig aber mit einem Trekkingrad gut befahrbar. Nach einem Km geht es rechts am Castelnou-Bach entlang, dann durch eine Furt und auf der Strasse nach St.-Feliu-d'Avall. Die Fahrt kann je nach Startort variiert werden, z.B. indem man direkt von St.-Feliu-d'Avall nach St.-Feliu-d'Amont fährt. Eine Abkürzung bietet sich am Ortsausgang von Castelnou an. Man nimmt die Straße, die links zum Parkplatz führt und folgt dieser bis ins Tal und fährt dann am Castelnou-Bach entlang zur ursprünglichen Strecke. Einkehrmöglickeiten, auch Restaurants, in Thuir (Boulevard Grégory) und Millas GPX-Track: CamelasThuir.gpx ...
Mit den meisten Werkzeugen zum Erstellen und Auswerten von GPX-Tracks stößt man bei der grafischen Gestaltung des Höhenprofils rasch an Grenzen. Eine Darstellung als Diagramm in einem Tabellenkalkulationsprogramm ist weitaus flexibler. Hier wird beschrieben, wie man die Daten eines GPX-Tracks nach OpenOffice/LibreOffice importieren und als Diagramm darstellen kann. Erstellen einer CSV-Datei aus dem GPX-Track Hierzu wird das Tool gpsbabel verwendet: gpsbabel -t -i gpx -f track.gpx -o unicsv -F track.csv Die so erzeugte Datei wird mit OpenOffice geöffnet. Numerische Werte sind mit Dezimalpunkt dargestellt, der beim Import in ein Dezimalkomma umgewandelt werden muss. Dazu stellt man im Import-Dialog die Sprache des zu importierenden Dokuments auf "Englisch (USA)". Die Tabelle sollte dann so aussehen: No Latitude Longitude Altitude Time 1 42,833965 2,493213 368 01:03:19 2 42,834217 2,492342 361 01:03:20 3 42,834717 2,491981 365 01:03:21 4 42,835281 2,491983 365 01:03:22 5 42,835815 2,492474 378 01:03:23 6 42,836174 2,491815 373 01:03:24 7 42,83577 2,490686 379 01:03:25 Distanz berechnen Für die x-Achse des Diagramms wird die Entfernung des Datenpunkts vom Startpunkt benötigt. Hierzu wird vor der Spalte D Altitude eine neue Spalte Distance eingefügt. Für unsere Zwecke ist es ausreichend, die Luftlinienentfernung zwischen zwei Trackpunkten zu berechnen, die Erdkrümmung kann vernachlässigt werden. Die Entfernung in km zwischen Punkten mit den Koordinaten (lat1, lon1) und (lat2,lon2) in Dezimalgrad kann mit dieser Formel berechnet werden: ARCCOS(SIN(RAD(lat1))*SIN(RAD(lat2))+COS(RAD(lat1))*COS(RAD(lat2))*COS(RAD(lon2-lon1)))*6378,137 Man trägt also in die Zelle D2 "0" und in D3 diese Formel ein: =ARCCOS(SIN(RAD(B2))*SIN(RAD(B3))+COS(RAD(B2))*COS(RAD(B3))*COS(RAD(C3-C2)))*6378,137+D2 und füllt von D3 bis Ende der Spalte D auf. Das Ergebnis ist die Distanz vom Startpunkt in Spalte D: No Latitude Longitude Distance Altitude 199 42,833965 2,493213 0 368 200 42,834217 2,492342 0,0764365323 361 201 42,834717 2,491981 0,0629798481 365 202 42,835281 2,491983 0,0627843426 365 203 42,835815 2,492474 0,0716949237 378 204 42,836174 2,491815 0,0670146738 373 205 42,83577 2,490686 0,1025490128 379 Erstellen des Diagramms Hierzu markiert man die Spalten Distance und Altitude und klickt auf das Symbol "Diagramm" in der Standard-Symbolleiste. Es öffnet sich der Diagramm-Assistent. Dort werden abweichend von den Vorgaben folgende Einstellungen vorgenommen: Fenster Diagrammtyp: XY (Streudiagramm) "Nur Linien" Fenster Datenbereich: Erste Spalte als Beschriftung Voilà!